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WOLFENSCHIESSEN: Mit Gleitschirm in die Bäume – mit Rega ins Spital

Ein Gleitschirmpilot ist beim Landeanflug oberhalb eines Waldstücks in Wolfenschiessen abgestürzt. Der Pilot zog sich dabei Verletzungen zu.
Ein Helikopter der Rega bei der Bergung des verunglückten Speedflyer-Piloten. (Bild: Kapo Obwalden)

Ein Helikopter der Rega bei der Bergung des verunglückten Speedflyer-Piloten. (Bild: Kapo Obwalden)

Am Montag, zirka 13:20 Uhr, hat die Einsatzzentrale Nidwalden einen Notruf erhalten, wonach sich beim Landeplatz Grossitz in Wolfenschiessen ein Gleitschirmflieger verunglückt sei. Aus noch ungeklärten Gründen flog der Pilot bei der Landung in die Bäume und schlug hart auf dem Boden auf, heisst es in einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Nidwalden. Dabei erlitt der Mann unbekannte Verletzungen.

Nach der Bergung im steilen Gelände durch die Polizei, die Rega und anwesende Personen einer Flugschule, wurde der Patient mit dem Helikopter nach Luzern ins Kantonsspital gebracht. Der genaue Unfallhergang wird nun durch die Spezialisten der Alpinen Einsatzgruppe der Kantonspolizei Nidwalden abgeklärt.

Bereits am Pfingstsamstag rückte die Kantonspolizei Nidwalden auf Grund einer Meldung eines Gleitschirmunfalls nach Emmetten zum Landeplatz aus. Nach einem Tandemflug verletzte sich der Fluggast aus Grossbritannien bei der Landung am Fuss. Er wurde für medizinische Abklärungen mit einem Rettungsteam in ein nahes Spital gebracht.

pd/zim

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