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WOLFENSCHIESSEN: Stiftung will Alterswohnungen bauen

Das Land für die Alterswohnungen ist gefunden – auf Elfenau. Stiftungsratspräsidentin Margrit Kopp spricht von einem Glücksfall.
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Blick auf Wolfenschiessen. (Bild: Archiv / Neue NZ)

Blick auf Wolfenschiessen. (Bild: Archiv / Neue NZ)

Hinter dem Restaurant Eintracht will die Stiftung «Wohnen und Arbeiten in Wolfenschiessen» Alterswohnungen verwirklichen. Geplant sind auf einer rund 1400 Quadratmeter grossen Parzelle im Gebiet Ölbergmatte zehn Wohnungen (Zwei- und Dreieinhalb-Zimmer-Wohnungen), die geeignet sind für ältere alleinstehende Personen oder auch Ehepaare. Sie werden hindernisfrei gebaut, sind also auch rollstuhlgängig. «Die Leute werden immer älter, können vielleicht in ihrem Einfamilienhaus nicht mehr bleiben oder müssen ihre Wohnung aufgeben, weil sie nicht mehr so mobil sind. Und für ein Altersheim sind sie vielleicht noch zu fit. Dafür sind die Alterswohnungen geeignet», erklärt Stiftungsratspräsidentin Margrit Kopp. Ein entsprechendes Angebot an grösseren Alterswohnungen fehle aber bisher in Wolfenschiessen.

Mit dem Projekt soll nun dieser Mangel behoben werden. Die Stiftung «Wohnen und Arbeiten in Wolfenschiessen» ist im Besitz der Gemeinde Wolfenschiessen und hat gemeinnützigen Wohnbau zum Zweck. Margrit Kopp rechnet mit einem Investitionsvolumen von rund sechs Millionen Franken. Die Stiftung bezahlt für das Grundstück 288 000 Franken. Am Dienstag wurde das Land überschrieben.

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