ZENTRALSCHWEIZ: Gemeinsame Integration behinderter Personen

Die Zentralschweizer Kantone haben sich in der Behindertenpolitik auf gemeinsame Grundsätze geeinigt. Die Zentralschweizer Gesundheits- und Sozialdirektorenkonferenz (ZGSDK) verabschiedete ein entsprechendes Rahmenkonzept.

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Das gemeinsame Konzept bilde die Grundlage für die eigenen Konzepte der Kantone, teilte die ZGSDK am Freitag mit. Neben den Grundsätzen der Behindertenpolitik regle es auch die Zusammenarbeit innerhalb der Zentralschweiz.

Das Behindertenkonzept ist eine Folge der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA). Verschiedene Aufgaben, die die Heime und die Behinderten betreffen, gingen vom Bund an die Kantone über.

Der Bund verpflichtete dabei die Kantone, Konzepte für ihre Behindertenpoltik zu erstellen. Diese müssen aufzeigen, wie die Kantone die Behinderten betreuen und deren Eingliederung fördern wollen.

sda