Zivilschutz in Wolfenschiessen weiter im Einsatz

Der Nidwaldner Zivilschutz steht ein zweites Mal in Wolfenschiessen im Einsatz. Nach Personentransporten unmittelbar nach den Erdrutschen werden nun die dringendsten Unwetterschäden behoben und präventive Massnahmen ergriffen.

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Pioniere des Zivilschutzes Nidwalden beim Aufräumen in Englerzried. (Bild: pd)

Pioniere des Zivilschutzes Nidwalden beim Aufräumen in Englerzried. (Bild: pd)

Der Zivilschutz Nidwalden stand bereits in der vom Mittwoch und Donnerstag der vergangenen Woche bei den Unwettern im Einsatz. Im Auftrag des Kantons betrieb er mit acht Bussen den Bahnersatz-Transport von Wolfenschiessen nach Grafenort.

Wie die Staatskanzlei Nidwalden weiter schreibt, würden in Wolfenschiessen nun die Aufräumarbeiten beginnen. Auf Gesuch der Gemeinde Wolfenschiessen habe der Regierungsrat Nidwalden einen Nothilfeeinsatz zu Gunsten der Geschädigten bewilligt.

Von Dienstag bis am Freitag würden rund 20 Angehörige der Zivilschutzorganisation Nidwalden auf mehreren Schadenplätzen im Gebiet der Gemeinde eingesetzt. Dabei gehe es um die Behebung der dringendsten Unwetterschäden im Einzugsgebiet der Bergbäche, so die Staatskanzlei. Mit diesen Massnahmen werde die Situation im Hinblick auf weitere Gewitter verbessert.

pd / kst