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NUOLEN: Uferüberbauung kommt vor Bundesgericht

Der Fall um die Nuoler Buchten und den Kiesabbau geht vor Bundesgericht. Die Fronten sind verhärtet.
Grafik der Uferüberbauung in Nuolen. (Grafik pd)

Grafik der Uferüberbauung in Nuolen. (Grafik pd)

Das Hickhack um die Verlängerung der Kiesabbaubewilligung in der Bucht von Nuolen geht in eine neue Runde: Die Nuoler Einsprecher ziehen ihre Beschwerde gegen die Verlängerung der Kiesabbaubewilligung ans Bundesgericht weiter.

Wie die «IG Nuolen natürlich!» mitteilt, erfolge dieser Schritt, weil «das Verwaltungsgericht nicht auf die Nuoler Bürger eingehen wollte». Der Vorwurf: Die im September 2008 erteilte Bewilligungsverlängerung für den Abbau von Kies in den Gemeinden Wangen und Tuggen sei nur möglich geworden, weil der Anwalt der Nuoler Bürger seine Auftraggeber übergangen hatte. Er habe sich von der Kibag mit 12'000 Franken bezahlen lassen und habe daraufhin die Einsprache seiner Mandanten zurückgezogen, ohne darüber zu informieren. Die Folge: Die Kibag erhielt die umstrittene Kiesabbau-Bewilligung.

Zusammen mit der Kiesabbaubewilligung wird laut «IG Nuolen natürlich!» zugleich die 600-Meter-Seeuferüberbauung der Kibag ermöglicht. Die IG erklärt, mit der Auffüllung des Sees für die Überbauung würde Schilf- und Ufervegetationen vernichtet werden, was verboten sei.

ana

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