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Oberallmeind zurück im Ring

Nach einem einmaligen Abstecher ins Schwyzer Mythen-Forum vor einem Jahr tagten gestern die Bürger der Schwyzer Oberallmeindkorporation wieder im traditionellen Landsgemeindering in Ibach. Ein Punkt der Oberallmeind-Gemeinde war die Wahl des neuen Präsidenten.
Oberallmeind-Gemeinde im alten Landsgemeindering in Ibach. (Bild: Bert Schnüriger/Neue SZ)

Oberallmeind-Gemeinde im alten Landsgemeindering in Ibach. (Bild: Bert Schnüriger/Neue SZ)

Man wählte den bisherigen Vizepräsidenten Ernst Bürgler aus Illgau im offenen Handmehr zum neuen Präsidenten. Bürgler versprach, die Oberallmeind im gleichen Stil wie die Vorgänger weiterzuführen. Ebenfalls wieder gewählt wurden Säckelmeister Jakob Schuler, Schwyz, und die Verwaltungsräte Josef Märchy, Schwyz, Paul Wiget, Steinen, und Albert Schuler, Rothenthurm.

Die Versammlung hiess ohne Wortmeldungen den Geschäftsbericht und die Rechnung für das Jahr 2010 und das Budget für 2012 gut. Die Zahl der Oberallmeind-Bürger hat erneut zugenommen, sie liegt derzeit bei 17 448 Personen. Aus der Versammlung wurde gerügt, man sei schlecht über den geplanten Naturpark Rossberg/Einsiedeln/Muotathal informiert. Der Verwaltungsrat erklärte, dies sei kein Naturschutzprojekt und würde auch keine neuen Gesetze bringen.

Bert Schnüriger/kst

<em>Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung. </em>

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