OBERALLMEINDKORPORATION: Bürger wehren sich für Ring zu Ibach

Die Ober­allmeind­korporation Schwyz blickt trotz Wirtschaftskrise auf ein erfolgreiches Jahr zurück. An der Lands­gemeinde wurde für deren Beibehaltung appelliert.

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Die Feldmusik Schwyz führte den Einzug des Verwaltungsrates in den Ring zu Ibach an. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Die Feldmusik Schwyz führte den Einzug des Verwaltungsrates in den Ring zu Ibach an. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Die Landsgemeinde der Ober­allmeind­korporation Schwyz (OAK) fand am Sonntag voraussichtlich das letzte Mal auf dem Ring zu Ibach statt. Mit Betonung auf voraussichtlich. Denn in Ibach entstand heftige Opposition. «Nur der Ring zu Ibach ist für unsere Landsgemeinde der richtige Ort», wetterte Josef Ehrler vom Steiner Viertel.

Verwaltungsrat Ernst Bürgler versuchte zu glätten und betonte, dass verschiedene Durchführungsorte der Lands­gemeinde durchaus Vorteile haben. Verschiedene Korporationsbürger wollen nun mit einem Antrag reagieren, wenigstens ab 2011 die Lands­gemeinde wieder zurück nach Ibach zu bringen.

Präsident Aldo Imhof führte gestern zügig durch die statutarischen Geschäfte. «Die OAK kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken», führte er aus. Nach Zinsen und Steuern verbleibt ein Jahresergebnis von knapp 103'000 Franken.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.