1. MOUNTAINMAN: OK plant schon 2. Auflage des Mountainman

Der 1. Mountainman vom Pilatus nach Trübsee ist Geschichte. Und schon bald wird sich das OK mit der Neuauflage im August 2011 beschäftigen.

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Athleten des «Mountainman» bei der Verpflegunsstation in der Region Glaubenberg. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Athleten des «Mountainman» bei der Verpflegunsstation in der Region Glaubenberg. (Bild Roger Zbinden/Neue LZ)

Insbesondere gelte es nun schnell wieder auf Sponsorensuche zu gehen, sagt OK-Präsident Florian Spichtig.

Mit der ersten Ausgabe ist er trotz Kritik an Details wie dem Verpflegungsangebot oder einem Geschenk für die Schnellsten zufrieden. Rund zehn Prozent der 498 Gestarteten mussten das Rennen aus diversen Gründen aufgeben.

In der Kategorie Full (ganze Strecke) wurden 140 von 179 Männern klassiert, bei den Frauen 22 von 24. Eine Aufgaberate von 10 Prozent ist laut Spichtig nicht aussergewöhnlich.

Bei den Männern light (halbe Strecke) gab 1 von 61 auf, bei den Frauen wurden alle 28 klassiert. Auch von den 4x4-Teams gab niemand auf, dasselbe gilt für die Light-Version 2x2. Von 18 Zweierteams über die ganze Strecke gab nur eines auf.

Einige mussten aufgeben
Aufgegeben wurde laut Spichtig mehrheitlich wegen Erschöpfung. Ernsthafte medizinische Zwischenfälle gab es keine. Eine Person musste ins Spital gebracht werden, am Ziel mussten einige Infusionen gesteckt werden, was aber bei solchen Anlässen gang und gäb sei. Vereinzelte mussten bereits am Brünig beziehungsweise auf Planplatten aufgeben, weil sie die Zeitlimite nicht hätten einhalten können.

Sieger Urs Jenzer bot dem OK übrigens an, für Tipps bei der Routenwahl für die zweite Auflage zur Verfügung zu stehen.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

Interview mit dem Sieger Urs Jenzer: