Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

3000 Kubikmeter Beton für eine Mauer

Im Herbst sollte der Geschiebesammler Gorgen in Giswil fertig erstellt sein. Bereits ist auch die erste von drei neuen Brücken für die Verlegung der Kleinen Melchaa im Bau.
Die Mauer im Geschiebesammler Gorgen ist bis rund 12 Meter hoch und über 100 Meter lang. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

Die Mauer im Geschiebesammler Gorgen ist bis rund 12 Meter hoch und über 100 Meter lang. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

Die über 100 Meter lange und bis zu 12 Meter hohe Betonmauer am nördlichen Dorfeingang von Giswil ist unübersehbar. Rund 3000 Kubikmeter Beton wurden für den Bau dieser 1,2 Meter dicken Mauer, die eine Art Sperre bilden wird, verarbeitet. Die Mauer ist eines der Kernstücke des neuen Geschiebesammlers mit Holzrückhalt im Gebiet Gorgen.

Mit seinem Geschiebe-Fassungsvermögen von rund 70 000 Kubikmetern, was einem 300-jährlichen Ereignis entspricht, wird der Sammler wesentlich zur künftigen Zähmung der Kleinen Melchaa beitragen. Das Giswiler Jahrhunderprojekt kostet rund 16 Millionen Franken. Daran beteiligt sich der Bund im Rahmen der Sonderfinanzierung mit 65 Prozent.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Obwaldner Zeitung und als Abonnent kostenlos im E-Paper.

Die bis zu rund 12 Meter hohe und über 100 lange Mauer im Geschiebesammler Gorgen, die eine Art Sperre bilden wird, ist fertig erstellt. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Das künftige Gerinne der Kleinen Melchaa führt vom neuen Geschiebesammler Gorgen direkt in den Sarnersee ( Im Hintergrund). Dazu muss das Gerinne auch die Kantonsstrasse Sachseln-Giswil unterqueren, was den Bau einer neuen Brücke erfordert. Der interessierte Giswiler Schüler Lukas Burch fotografiert die Baustelle. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Das künftige Gerinne führt vom Geschiebesammler direkt in den Sarnersee (rechst am oberen Bildrand). (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Der Geschiebesammler hat ein Fassungsvermögen von rund 70'000 Kubikmeter. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Bild: Robert Hess / Neue OZ
Sepp Berwert von der Belop GmbH, Gesamtprojektleiter im Auftrag der Wasserbaukommission Giswil (rechts), informiert eine Gruppe bei der Baustellenbesichtigung über das Projekt. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Aus dieser Schlucht fliesst die Kleine Melchaa. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Gesamtprojektleiter Sepp Berwert aus Sarnen informiert auf der Baustelle der neuen Kantonsstrassenbrücke. Im Hintergrund der künftige Geschiebesammler Gorgen mit der bis zu 12 Meter hohen Mauer. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Das verlegte Gerinne der Kleinen Melchaa erfordert auf seinem Wege Richtung Sarnersee auch den Bau von neuen Brücken für die Zentralbahn. Von dort wird die Melchaa direkt Richtung Sarnersee fliessen. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Aus dieser Schlucht im Hintergrund fliesst die Kleine Melchaa aus dem Kleinen Melchtal in den Geschiebesammler Gorgen. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Die bis zu 12 Meter hohe Mauer, die eine Art Sperre bildet, wird noch hinterfüllt, so dass nur der oberste Teil sichtbar ist. Über den Teil rechts der Mauer wird über die Mauer die Erschliessungsstrasse für den Geschiebesammler geführt, damit das anfallende Geschiebe und Holz bei Bedarf abtransportiert werden kann. Das Wasser fliesst künftig links der Mauer direkt Richtung Sarnersee weg. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Bis zur Fertigstellung der neuen Brücke (beim Kran) wird die Kantonsstrasse Sachseln-Giswil provisorisch geführt. Auch der Veloweg ist verlegt. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
12 Bilder

Verlegung der Kleinen Melchaa in Giswil

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.