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A8-Anschluss: Regierung will weniger bezahlen

Die Obwaldner Regierung will sich nur mit 40 Prozent am Bau des Vollanschlusses Alpnach der A8 beteiligen. Die in einer Motion erhobene Forderung nach einer 60-prozentigen Beteiligung lehnt sie ab.
Die Rampen von und nach Luzern sind auf Höhe des gelben Lastwagens links und rechts der Autobahn geplant (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

Die Rampen von und nach Luzern sind auf Höhe des gelben Lastwagens links und rechts der Autobahn geplant (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

In der Antwort auf die Motion weist die Regierung daraufhin, dass die in Aussicht gestellte Beteiligung des Kantons von 40 Prozent als grosszügig bezeichnet werden könne. Eine höhere Beteiligung lasse sich nicht rechtfertigen. Deshalb beantragt die Regierung dem Kantonsrat die Ablehnung der Motion.

Aus Sicht der Regierung liegt das Interesse für den Vollanschluss mehrheitlich bei der Gemeinde Alpnach. Die Erschliessung sei heute schon sehr gut. Zwar würde sie durch den Vollanschluss noch verbessert, doch sei nicht von der zusätzlichen Ansiedlung von Industrie- und Gewerbebetrieben auszugehen, schreibt die Regierung.

sda

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