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ABSTIMMUNG: Vaterschaftsurlaub stösst auf Skepsis

Lehrer und Angestellte des Kantons sollen neu fünf Tage Vaterschaftsurlaub erhalten. Wie grosszügig sind die anderen Arbeitgeber?
(Symbolbild Remo Nägeli/Neue LZ)

(Symbolbild Remo Nägeli/Neue LZ)

Bei privaten Grossunternehmen wie Migros, Swisscom oder der Obwaldner Kantonalbank erhalten die Angestellten einen Vaterschaftsurlaub von zehn Tagen, so die Botschaft weiter. «Diese Regelung gilt bei uns seit dem 1. Januar 2007», bestätigt Gabriela Kiefer, Leiterin Personal bei der Kantonalbank.

Bei Alpnach Norm als anderem grösserem Arbeitgeber Obwaldens zeigt man sich skeptisch: «Sicherlich ist die Geburt eines Kindes für die Familie ein grosses Ereignis. Doch drei Tage wären eher angemessen», sagt Brigitte Breisacher, Geschäftleiterin Alpnach Norm.

Selbst bei Maxon Motor in Sachseln ist das Thema (noch) nicht auf fruchtbaren Boden gestossen. Im Internet führt die Firma an, sie engagiere sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Entsprechend führt sie seit mehr als 30 Jahren eine eigene Kinderkrippe. «Intern haben wir über den Vaterschaftsurlaub diskutiert. Zu einer Entscheidung gekommen sind wir aber nicht», sagt Personalchef Walter Waltisberg.

Robert Hess und Urs Rüttimann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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