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Albert Rösti hört der Basis in Obwalden zu

Auf dem Sarner Dorfplatz wurde gestern in gemütlicher Runde mit dem SVP-Parteipräsidenten politisiert.
Franziska Herger
SVP-Präsident Albert Rösti (rechts) im Gespräch mit Niklaus Linder aus Lungern (ganz links) und Kurt Muff aus Kerns auf dem Sarner Dorfplatz. (Bild: Corinne Glanzmann (6. November 2018))

SVP-Präsident Albert Rösti (rechts) im Gespräch mit Niklaus Linder aus Lungern (ganz links) und Kurt Muff aus Kerns auf dem Sarner Dorfplatz. (Bild: Corinne Glanzmann (6. November 2018))

Unter dem Titel «SVP bi dä Liit» suchte gestern Abend Parteipräsident Albert Rösti auf dem Sarner Dorfplatz das Gespräch mit den Obwaldnerinnen und Obwaldnern. Neben Nationalrat Peter Keller, Regierungsrat Daniel Wyler, Kantonalpräsidentin Monika Rüegger und mehreren SVP-Kantonsräten kamen rund 60 Personen zusammen, um sich bei Bratwurst, Bier und Kaffee auszutauschen – etwa über die kommende Abstimmung. «Ich werde Albert Rösti sicher fragen, was bei einem Nein zur Selbstbestimmungsinitiative passiert», sagte etwa Niklaus Linder aus Lungern.

«Die SBI bewegt», sagte Rösti auf die Frage, welche Anliegen besonders oft an ihn herangetragen wurden. «Ein grosses Thema ist auch immer die Regelungsdichte, welche das Gewerbe belastet.» Obwalden sei schon der siebte Kanton, den er für ähnliche Anlässe besuche. «Es ist wichtig, nahe bei den Leuten zu sein und nicht im Elfenbeinturm zu sitzen.»

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