ALPNACH: Das neue Schulmodell braucht mehr Räume

Nach Lungern und Sarnen wechselt auch Alpnach zur Integrierten Orientierungsschule. Dafür brauchts zusätzliche Lernräume

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Schulanlage Alpnach: Rechts am Schulhaus 1958 (rechtes Gebäude) ist ein Anbau geplant. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Schulanlage Alpnach: Rechts am Schulhaus 1958 (rechtes Gebäude) ist ein Anbau geplant. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Die Orientierungsschule Alpnach vollzieht auf das Schuljahr 2011/12 einen Systemwechsel im Unterrichtsmodell – von der Kooperativen Orientierungsschule zur Integrierten Orientierungsschule.

Künftig gibt keine Niveauklassen mehr, sondern nur noch Jahrgänge. In den Fächern Mathematik, Deutsch, Französisch und Englisch folgen die Schüler je nach Leistung dem Niveau A (erhöhte Anforderungen) oder B (Grundanforderungen). In allen anderen Fächern sind die Niveauunterschiede aufgehoben.

Mehr Lehrer brauchts für das neue Modell nicht, mehr Räume aber schon. Die gesamte Orientierungsschule soll im Schulhaus 1958 zusammen kommen. Jeder Jahrgangszug soll ein eigenes Stockwerk mit einem Lernraum sowie Unterrichts- und Gruppenräume bekommen. Der Gemeinderat hat im Mai der Renovation und Erweiterung zugestimmt. Das letzte Wort hat im Herbst das Volk.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.