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ALPNACH: Der A8-Vollanschluss wird in Frage gestellt

Der Bund erachtet einen Vollanschluss Alpnach Süd offenbar nicht mehr als nötig. Der Obwaldner Landstatthalter hat noch keine Begründung.
Landstatthalter Hans Matter pocht auf einen Vollanschluss Alpnach Süd. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Landstatthalter Hans Matter pocht auf einen Vollanschluss Alpnach Süd. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Der Bund habe kein Interesse mehr, einen A 8-Vollanschluss Alpnach-Süd zu realisieren, sagte der Obwaldner Landstatthalter Hans Matter an der Eröffnung des Kirchenwaldtunnels. Entsprechende Signale habe der Kanton telefonisch von Bundesstellen erhalten.

Eine schriftliche Information mit Begründung liege derzeit aus Bern noch nicht vor, erklärt Landstatthalter Hans Matter. Allerdings habe Astra-Vizedirektor Jürg Röthlisberger zugesichert, dass er die Angelegenheit Vollanschluss Alpnach Süd mit seinem verantwortlichen Kollegen bespreche. Anschliessend solle ein Gespräch über mögliche Optionen und das weitere Vorgehen stattfinden.

Der Regierungsrat will sich weiterhin für die Realisierung des Vollanschlusses einsetzen.

Robert Hess

Das ausführliche Interview lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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