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ALPNACH: Imposantes Konzert für 600 Jodel-Stimmen

Erstmals standen alle 24 Klubs auf einer Bühne: Mit 1300 Besuchern war das 20. Unterwaldner Naturjodelkonzert ein Publikumserfolg.
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Einzigartig waren die Naturjuiz-Darbietungen von jeweils fünf Chören miteinander unter der Leitung von Thomas Wieland. (Bilder Romano Cuonz)

Einzigartig waren die Naturjuiz-Darbietungen von jeweils fünf Chören miteinander unter der Leitung von Thomas Wieland. (Bilder Romano Cuonz)

«Dass 600 Jodlerinnen und Jodler ohne jede Gage, für Wurst und Brot, miteinander einen Abend gestalten, ist absolut einmalig in der Jodlerszene», schwärmte der Unterwaldner Jodlerobmann Sepp Barmettler aus Buochs. In der Tat: Das 20. Unterwaldner Naturjodelkonzert setzte in jeder Hinsicht neue Massstäbe. Erstmals waren alle 24 Klubs und Gruppen aus Ob- und Nidwalden auf einer Bühne zu sehen. Möglich macht dies die wunderschöne, aus Naturholz erbaute Werkhalle der Walter Küng AG in Alpnach. Auf dem stilvoll geschmückten Parkett standen jeweils gleichzeitig bis zu fünf Klubs.

Das «Obwaldner Trachtechörli» Sarnen als Organisator des «Zentralschweizerischen - 2015» machte einen starken Eindruck. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
Das «Kernser Tschiferli«: «Cheerli« mit dem «Arvi-Juiz» von Trudi Kiser. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
Jodlerinnen und Jodler der Gruppe Titlis Engelberg als aufmerksame Zuhörer. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
Die Jodlergruppe Bärgröseli aus Alpnachstad mit «Ä Freidetag» von Fredy Wallimann. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
Der Jodlerklub Beckenried mit seinen schönen Trachten brillierte mit Remigi Blättlers «Brisenjuiz». (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
«Alpengruess« aus Ennetbügen mit dem «Sunnseytä-Juiz». (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
Ganz einzigartig waren an diesem Konzert die «Naturjuiz-Darbietungen» von jeweils fünf Chören miteinander unter der souveränen Leitung von Thomas Wieland. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
Einen der schönsten «Chorklänge» hörte man beim Jodlerklub Giswil mit Peter Rymanns «Familiä-Juiz». (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
Das «Alpina-Cheerli» Wolfenschiessen erstaunte einmal mehr mit seiner eigenwilligen Trach und dem «Waldegg-Juiz» von Guido Waser. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
Fast tosenden Applaus gab es für die berühmten «Wiesenberger» mit der «Hornleiter» ihres Mitglieds Andreas Käslin. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
Den ältesten Jodlerklub in Obwalden stellen die Sarner mit ihrem 81-jährigen Verein. Sie boten Julius Stockmanns «Freudenberger». (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)
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Unterwaldner Naturjodelkonzert in Alpnach

Einige waren erst skeptisch

Während die einen mit ihrer Darbietung aufwarteten, hörten neben ihnen Kolleginnen und Kollegen von andern Dörfern zu: gebannt, aufmerksam, vielleicht auch einmal ein klein wenig kritisch. «Wir haben viel gewagt, einige Jodler reagierten auf unser Grosskonzept im Voraus skeptisch», sagte OK-Präsident Jonas Wieland von der Jodlergruppe Schlierätal. Die Alpnacher hatten sich – und damit allen – diesen imposanten Anlass zum 15. Geburtstag geschenkt. Am Schluss des langen Abends strahlte Wieland übers ganze Gesicht. «Da war nur noch Lob zu hören, keine einzige kritische Stimme mehr – weder von den 1300 Besuchern noch von den Aktiven.»

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