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«Alpnach isst» – mit vielen Gästen und mehr Platz

Das einzige Obwaldner Street Food Festival geht in die zweite Runde. Die Organisatoren reagieren auf den Ansturm 2018.
Philipp Unterschütz
Grosser Andrang: Vergangenes Jahr kamen über 5000 Hungrige ans Street Food Festival in Alpnach. (Bild: PD, 11. August 2018)

Grosser Andrang: Vergangenes Jahr kamen über 5000 Hungrige ans Street Food Festival in Alpnach. (Bild: PD, 11. August 2018)

Mit einem derartigen Ansturm hatten die Organisatoren der ersten Ausgabe des bislang einzigen Street Food Festivals in Obwalden nicht gerechnet. Über 5000 Besucherinnen und Besucher kamen vergangenen August aufs Pfisternareal in Alpnach und sorgten für eine richtige Volksfeststimmung. Kein Wunder, dass die Veranstalter sich bei dieser enormen Nachfrage entschieden, den Event erneut durchzuführen. Am Samstag, 10. August, heisst es ab 11 Uhr zum zweiten Mal: «Alpnach isst». Organisiert wird der Event wieder von der Pfistern Gastro AG und dem Dunnstig Klub.

Die Macher haben den Publikumsansturm vom vergangenen Jahr aber nicht einfach nur erfreut zur Kenntnis genommen, sondern sie haben ihr Konzept angepasst und sich entsprechend vorbereitet. «Wir wollen, dass die Gäste das Angebot vor Ort geniessen können», sagt Josa Allamand, Geschäftsführer der Pfistern Gastro. So werden auf dem Platz zwischen Krone und Pfistern zusätzlich 250 Sitzplätze an Tischen zur Verfügung stehen, womit sich die Gesamtzahl der Sitzplätze auf 750 erhöht. «Zudem sorgen wir auch dafür, dass bei schönem Wetter die Plätze besser gegen die Sonne geschützt sind als letztes Jahr».

Überhaupt wurde das ganze Festareal vergrössert. Dieses Jahr beginnt die «Foodmeile» ab Anfang der Pfisternstrasse, sie wird also rund 70 Meter länger sein. Zusammen mit dem erwähnten Kronenplatz wird die Zirkulationsfläche also um einiges grösser. Bei der ersten Ausgabe waren viele Besucher wegen langer Wartezeiten oder zu wenig Plätzen in die meist ebenfalls schon vollen Restaurants ausgewichen.

Genügend Vorrat und grösseres Angebot

Josa Allamand weist darauf hin, dass es am Nachmittag sicher leichter sei, Sitzplätze zu finden, als in den Spitzenzeiten am Abend. «Wir haben 12 Stunden geöffnet, und das gesamte Angebot ist permanent verfügbar.» Zur Atmosphäre eines Street Food Festivals gehöre es aber auch, dass man manchmal halt kurz anstehen müsse. Nun nützen viele Sitzplätze aber nichts, wenn nicht genügend Essen vorhanden ist. Auch diesbezüglich haben die Veranstalter ihre Hausaufgaben gemacht. «Wir haben die Standbetreiber auf die möglicherweise grosse Gästezahl hingewiesen, damit sie genug Vorrat einplanen. Anderseits soll es aber auch nicht zu ‹Food Waste› kommen.»

Das Angebot wurde zudem vergrössert. Es gibt dieses Jahr insgesamt 18 Foodstände, also drei mehr als im vergangenen Jahr. Neu dabei sind Obwaldner Käseschnitten von Paul Kiser, Rene’s Fisch mit frischem Zanderfilet und Oklahoma Grill. Die Pfistern bietet an ihrem Stand dieses Jahr – insbesondere auf Wunsch vieler Kinder – neu Pizza an. «Das passt alles in unser Konzept, wir wollen einerseits Regionales fördern, anderseits sollen die Stände auch optisch attraktiv sein und sich vom Angebot her nicht konkurrenzieren», erklärt Josa Allamand. Die diversen Food-Trucks und Stände werden bis 23 Uhr ihre Köstlichkeiten anbieten. Regionale Pastas, Pizzavariationen, Mexikanisch, thailändische Köstlichkeiten, verschiedene Burger, Asphaltschinken, vegane Häppchen sowie Glace und Kaffee mit allem Drum und Dran – da dürfte für jeden etwas dabei sein. Neu gibt es auch mehr Getränkestände – zudem führen dieses Jahr alle Stände das gesamte Getränkesortiment. Im Angebot ist zudem auch ein Espresso-Stand.

Samstag, 10. August, 11 bis 23 Uhr, Pfisternstrasse Alpnach: Mehr Infos gibt es hier

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