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ALPNACH: Obwalden: Bauarbeiten für Hochwasserschutzprojekt Sarneraa haben begonnen

Am Montag erfolgte der Spatenstich für den ersten Teil des Hochwasserschutzprojekts Sarneraa. Mit der Verlegung der Etschistrasse in Alpnach schafft der Kanton Obwalden Platz für die Bauarbeiten.
Vertreter der Projektbeteiligten am Ufer der Sarneraa (von links): Rolf Wallimann, Revierförster Alpnach; Christian Preiss, Schubiger AG Obwalden; Ramon Hegglin, Bau- und Raumentwicklungsdepartement Obwalden; Regierungsrat Josef Hess, Bau- und Raumentwicklungsdepartement Obwalden; Gemeinderätin Regula Gerig, Einwohnergemeinde Alpnach; Seppi Berwert-Lopes, belop gmbh; Christoph Rüedlinger, Basler & Hofmann AG; Florian Spichtig, Bürgi AG. (Bild: PD)

Vertreter der Projektbeteiligten am Ufer der Sarneraa (von links): Rolf Wallimann, Revierförster Alpnach; Christian Preiss, Schubiger AG Obwalden; Ramon Hegglin, Bau- und Raumentwicklungsdepartement Obwalden; Regierungsrat Josef Hess, Bau- und Raumentwicklungsdepartement Obwalden; Gemeinderätin Regula Gerig, Einwohnergemeinde Alpnach; Seppi Berwert-Lopes, belop gmbh; Christoph Rüedlinger, Basler & Hofmann AG; Florian Spichtig, Bürgi AG. (Bild: PD)

Unterhalb des Projekts Hochwassersicherheit Sarneraatal, das unter anderem den Bau eines Hochwasserentlastungsstollens vorsieht, plant der Kanton Obwalden entlang der Sarneraa zwischen Wichelsee und Alpnachersee umfassende bauliche Massnahmen. Sie sollen dafür sorgen, dass überschüssiges Wasser dereinst schadlos in den Alpnachersee fliessen kann.

Mit dem Spatenstich am Montagvormittag haben nun die Bauarbeiten begonnen, wie das Bau- und Raumentwicklungsdepartement Obwalden mitteilte.

Um Platz für die Bauarbeiten zu gewinnen, werden die Etschistrasse und die Zufahrt zum Stauwehr und zukünftigen Auslaufbauwerk, welche heute entlang des rechten Ufers der Sarneraa führen, an den Hang des Hinterbergwalds verlegt.

Die neue Etschistrasse soll entlang des Hanges verlaufen und als hochwassersichere Zufahrt zum Stauwehr und Auslaufbauwerk dienen. Auch die heute an der Sarneraa entlang verlaufende Starkstromleitung werde hochwassersicher unter die neue Strasse verlegt.

Die bestehende Etschistrasse bleibe bis zum Abschluss des Wasserbauprojekts Sarneraa Alpnach I für den Baustellenverkehr bestehen, so der Kanton weiter. Sobald die wasserbaulichen Massnahmen im Abschnitt der Sarneraa unterhalb der Etschischwelle bis zur Wasserrückgabe des Kraftwerks Sareraa AG umgesetzt seien, werde die bestehende Strasse zurückgebaut und durch einen natürlich gestalteten Wanderweg ersetzt.

Der durch die Verlegung gewonnene Raum wird laut der Mitteilung für den Gerinneausbau und den Gewässerraum der Sarneraa genutzt. So könne der Bedarf an Kulturland vermindert werden.

pd/dvm

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