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ALPNACH: OK-Präsident: «Es gab viel positives Echo»

Der OK-Präsident zieht eine positive erste Bilanz zum Innerschweizer Schwing- und Älplerfest am vergangenen Wochenende. Bis Ende Woche wird die Festinfrastruktur abgebaut.
Martin Uebelhart
OK-Präsident Andreas Albert: «Im Grossen und Ganzen ziehe ich eine positive Bilanz.» (Bild: cri)

OK-Präsident Andreas Albert: «Im Grossen und Ganzen ziehe ich eine positive Bilanz.» (Bild: cri)

Interview: Martin Uebelhart

martin.uebelhart@obwaldnerzeitung.ch

Das «Innerschweizerische» ist vorbei, jetzt bauen die Helfer die Schwingarena in Alpnach wieder ab. Wir erkundigten uns bei OK-Präsident Andreas Albert nach einer ersten Bilanz zum Grossanlass.

Andreas Albert, welche Bilanz ziehen Sie aus Sicht der Organisationskomitees über das Innerschweizer Schwing- und Älplerfest?

Im Grossen und Ganzen ziehe ich eine positive Bilanz. Wir hatten keine grösseren Zwischenfälle oder Unfälle, und auch den ehrgeizigen Zeitplan konnten wir einhalten. Wir erhielten auch viel positives Echo von Besuchern. Wenn sie zufrieden sind, sind wir auch zufrieden.

Wie viele Personen besuchten das Fest?

Für die Arena kann man das genau beziffern: Wir haben 10000 Eintritte verkauft. Ausserhalb der Arena haben wir das noch nicht im Detail analysiert. Es ist auch schwierig zu sagen, da die Leute dort stetig kamen und gingen.

Gab es Probleme oder Einschränkungen wegen des Wetters?

Nein, eigentlich nicht. Man organisiert ja ein Fest so, dass die Infrastruktur bei schönem oder nicht so gutem Wetter problemlos verwendet werden kann. Wir hatten Zelte, und die Sonnenstoren dienten auch als Regenschutz. Und auf den ungedeckten Sitzplätzen wussten sich die Schwingfans mit der berühmten Armee-Pelerine zu helfen. Entgegen kam uns auch, dass wir sehr viele Parkplätze auf Hartplätzen anbieten konnten. Mit dem Ausblick aufs Wetter fürs Wochenende haben wir aber schon da und dort noch mehr Holzschnitzel eingesetzt. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn sich die Sonne mehr gezeigt hätte.

Sie hatten kleine Transportwagen für die Ver- und Entsorgung im Einsatz. Haben sich diese bewährt?

Wir hatten sie vor allem für die Entsorgung im Einsatz, da wir darauf achteten, dass die Verpflegungsstände und so weiter von Beginn weg genügend Vorräte hatten. Die Wagen haben sich sehr bewährt. Sie waren effizient, das Areal hatte doch eine gewisse Grösse. Und im Gegensatz etwa zu einem Lieferwagen wurden die Besucher auch weniger gestört.

Wie viele Helfer hatten Sie im Einsatz?

Insgesamt haben für Auf- und Abbau sowie das Fest über 1300 Helferinnen und Helfer mit angepackt. Vor allem beim Auf- und Abbau unterstützt uns der Zivilschutz. Und besonders schön ist, dass das ganze OK und dessen Umfeld und auch viele ehemalige Schwinger bei den Arbeiten mithelfen. Schon beim Aufbau gab das einen richtigen Kitt im Team.

Wann ist der Abbau beendet?

Das Ziel ist, dass wir bis Ende Woche fertig sind. Einige wenige Landschäden müssen wir dann anschliessend noch beheben.

Wie lief es beim Verkehr? Gab es grössere Staus oder Probleme?

Mir ist nichts Gröberes zu Ohren gekommen. Einzig am Freitagabend nach dem Jodlerabend ist es am Lopper nicht ganz rund gelaufen.

Können Sie schon etwas zu den Finanzen sagen?

Wie es genau aussieht, wissen wir noch nicht. Wir müssen die Angaben für die Abrechnung noch zusammentragen. Nach dem Samstagabend habe ich vom Finanzchef gehört, dass wir über dem Budget liegen.

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