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Alpnacher unsanft aus dem Schlaf geholt

Die Bewohner von Alpnach wurden am Montag zwischen 6.30 und 7 Uhr unsanft von Sirenengeräuschen geweckt. Grund war ein Brand in Alpnachstad.
Markus von Rotz
Remo Kuster (48) tritt als Kommandant der Feuerwehr Alpnach ab. Fotografiert im Feuerwehrlokal für die Sparte Rückblick/Ausblick

Remo Kuster (48) tritt als Kommandant der Feuerwehr Alpnach ab. Fotografiert im Feuerwehrlokal für die Sparte Rückblick/Ausblick


Ein Hausbewohner hatte in seiner Wohnung beim Aufstehen um 6.15 Uhr eine Rauchentwicklung bemerkt, wie die Kantonspolizei am Abend mitteilte. Weil der Rauch stärker wurde und der Mann ein Feuer in der Wand neben dem Holzofen feststellte, alarmierte er die Feuerwehr. Diese sei schnell vor Ort gewesen und habe das Feuer löschen können. Weil es sich aber bereits durch Zwischenböden und in die Holzwände ausgebreitet hatte, musste beim Holzofen die Vertäfelung entfernt werden.

Laut Polizei wurde niemand verletzt. Der Sachschaden sei noch nicht bezifferbar und die Brandursache Gegenstand einer Untersuchung durch den Kriminaltechnischen Dienst der Polizei.


Zeitgleich mit dem Ereignis gab es einen längeren Stau auf der A 8, viele Autofahrer wichen auf die Polenstrasse Richtung Ennetmoos aus. Ein Augenzeuge berichtete, die Autofahrer seien wegen des Brands langsam gefahren und hätten den Stau verursacht. Ob das stimmt, war bei der Polizei nicht zu eruieren. (mvr)

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