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ALPNACH/KERNS: Der Abschied fällt Rosie sehr schwer

Die Australierin Rosie Peel verbrachte ein Austauschjahr in Obwalden. Am Samstagmittag fliegt sie nach Hause, doch weg von hier will sie nicht.
Rosie Peel bei ihrer ersten Gastfamilie in Alpnach. Im Hintergrund Leandra (links) und Margrit Liniger. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Rosie Peel bei ihrer ersten Gastfamilie in Alpnach. Im Hintergrund Leandra (links) und Margrit Liniger. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Mit wehmütigem Blick beginnt die sonst so fröhliche 18-jährige Austauschschülerin Rosie Peel aus Australien von ihrem Jahr in der Schweiz zu erzählen. Als sie vergangenen Januar aus dem Flugzeug stieg, war sie vollkommen überrascht, dass die Schweiz aus mehr besteht, als sie sich ausgemalt hatte. Sie hatte ein Bild vor Augen von hohen Bergen, Kühen auf der Weide, von Jodlerchören und Schokolade vertilgenden Bankiers.

Die Schweiz ist für Rosie wie zur Heimat geworden. Ihr fällt es enorm schwer, sich von ihrem jetzigen Leben zu trennen, von ihren Gastfamilien in Alpnach und Kerns, Freunden und den Schweizern überhaupt. Zunächst will sie in Australien studieren. Aber ganz Adieu sagen will sie der Schweiz auf keinen Fall. Dann strahlt sie übers ganze Gesicht und sagt: «Ich werde in den Ferien wieder in die Schweiz reisen und nach dem Studium hier als Englischlehrerin arbeiten. Ich habe in der Schweiz noch nicht alles erlebt, was ich noch erleben möchte. Ich werde die Schweiz vermissen.»

Joel von Moos

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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