ARMEE-AUSHEBUNG: Top wegen «Traditionsverbundenheit»

177 oder 85,1 Prozent aller zur Aushebung aufgebotenen Obwaldner rückten später in die Rekrutenschule ein – ein Schweizer Höchstwert. Für Heinrich Wallimann, stellvertretender Obwaldner Kreiskommandant, ist das keine grosse Überraschung.

Drucken
Teilen
«Und hoch die Stangen!» Szene von einem Aushebungstag in Sarnen. (Archivbild Joesef Reinhard/Neue OZ)

«Und hoch die Stangen!» Szene von einem Aushebungstag in Sarnen. (Archivbild Joesef Reinhard/Neue OZ)

«Der Obwaldner ist traditionsverbunden. Die staatsbürgerlichen Pflichten werden bei uns noch hoch gehalten», sagt er.

Die Diensttauglichkeit widerspiegelt aber auch die Kluft zwischen Stadt und Land. Während die ländlichen Gebiete mit Spitzenwerten aufwarten, sind am Ende der Liste vor allem städtische Kantone zu finden. Gesamthaft rekrutierte die Armee im vergangenen Jahr 39'686 Personen.

Dominik Buholzer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.