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Auch Obwalden will Wintersportzentrum

Der Kanton Obwalden bewirbt sich beim Bundesamt für Sport offiziell um das geplante nationale Zentrum für Wintersport. Damit bekommt Andermatt Konkurrenz von Engelberg.
Blick auf Engelberg von der grössten natürlichen Sprungschanze. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Blick auf Engelberg von der grössten natürlichen Sprungschanze. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)

Laut dem Regierungsrat des Kantons Obwalden gibt es mehrere Gründe, das geplante nationale Sportzentrum in Engelberg zu realisieren: Es sie zentral gelegen und mit dem öffentlichen Verkehr gut erreichbar. Zudem könne der Standort mit einer guten Sportinfrastruktur aufwarten (Eisfeld, Curling, Hallenschwimmbad) und eigne sich für Alpin- und Nordisch-Skisport. Engelberg beheimatet auch die grösste natürliche Sprungschanze, wo jedes Jahr ein Internationales Skispringen stattfindet. Mit der Schweizerischen Sportmittelschule Engelberg steht ferner bereits ein Kompetenzzentrum für die Bereiche Alpinski und Freestyle zur Verfügung.

Der Bund hat vorerst Andermatt als Standort für das Wintersportzentrum in Aussicht genommen. Nun haben neben Obwalden auch das Berner Oberland und Graubünden Interesse an der Ansiedlung dieses Zentrums angemeldet.

Die beiden Obwaldner Bundesparlamentarier, Nationalrat Karl Vogler und Ständerat Hans Hess, reichten zu diesem Thema in ihrer Kammer gleichlautende Interpellationen ein. Sie erwarten darin vom Bundesrat unter anderem Auskunft über ein allfälliges bestehendes Konzept, die beabsichtigte Finanzierung sowie über einen allfälligen Zeitplan.

pd/bep

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