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Auch Sarnen hilft den Unihockeyanern finanziell

Nach dem Kanton hat nun auch die Gemeinde Sarnen dem Verein Ad Astra einen Beitrag von ebenfalls 60'000 Franken an seine Trainingshalle zugesichert.
Applaus vom Publikum trotz des verlorenen Spiels gegen UHC Thun in den Auf-/Abstiegs-Playoffs. (Bild: (Pius Amrein, Sarnen, 8. Pril 2018))

Applaus vom Publikum trotz des verlorenen Spiels gegen UHC Thun in den Auf-/Abstiegs-Playoffs. (Bild: (Pius Amrein, Sarnen, 8. Pril 2018))

Der Unihockeyverein rechnet mit Investitionskosten von 300'000 Franken. Per 1. August kann er in einem neuen Gewerbegebäude an der Kreuzstrasse in Kägiswil eine Halle mit Materialräumen, Garderoben und sanitären Anlagen einrichten. Als Mieter ist er für den Innenausbau verantwortlich.

Ad Astra, 1989 gegründet, zählt heute 300 Mitglieder. Der Verein sei «einer der wichtigsten Nachwuchsförderer im Obwaldner Sport», schreibt die Gemeinde Sarnen in ihrer Mitteilung, dies mit 200 Spielern im Juniorenalter. Darum seien die Kapazitätsgrenzen im Bereich der Trainingsanlagen erreicht.

Die neue Halle soll dem Breiten- wie dem Leistungssport gleichermassen dienen. Der Beitrag der Gemeinde wird wie jener des Kantons auch an die Bedingung geknüpft, dass die Halle in Zeiten, wo Ad Astra sie nicht braucht, von anderen genutzt werden kann. Ihren Beitrag spreche die Gemeinde «in Würdigung der Verdienste von Ad Astra Sarnen insbesondere im Jugend- und Breitensport», heisst es. (mvr)

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