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Auf dem Weg zu neuem Begegnungsort

Vier Grundeigentümer gehen neue Wege: Statt ihre Gebäude einzeln zu sanieren, wollen sie ein gemeinsames Projekt realisieren. Entstehen soll ein neues Dorfzentrum.
Hier im Gebiet Dorfstrasse-Bühl ist eine einheitliche Überbauung von vier Grundstücken geplant, um ein Zentrum zu schaffen. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

Hier im Gebiet Dorfstrasse-Bühl ist eine einheitliche Überbauung von vier Grundstücken geplant, um ein Zentrum zu schaffen. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

«Heute wird der Bereich Titlisstrasse/Ecke Klosterstrasse von einzelnen, architektonisch unbedeutenden oder gar störenden Bauten geprägt», heisst es im Planungsbericht der Emch+Berger WSB AG, Emmenbrücke. Dies soll sich nach dem Willen von vier Grundeigentümern und den Ideen zweier Architekten bald ändern.

Vier Grundeigentümer beabsichtigen, ihre Gebäulichkeiten zu sanieren, umzubauen oder zu erweitern – und wollen dazu gemeinsame Wege gehen. «Wir wollen im Dorfkern ein neues Zentrum schaffen mit Wohnungen, kleineren Ladenlokalen sowie Restaurationsmöglichkeiten», so Architekt Danny Röthlin. Aus heutiger Sicht rechnet Röthlin mit einer Investitionshöhe von rund 20 Millionen Franken.

Ein wichtiges Etappenziel zur Realisierung dieser Pläne ist das Ja der Engelberger Stimmberechtigten an der Urnenabstimmung vom 19. Juni. Abgestimmt wird über eine Änderung des Teilbebauungsplanes im Gebiet Dorfstrasse-Bühl im Klosterdorf.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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