BAUGEWERBE: Volle Auftragsbücher in der Branche

Der Baubranche in Ob- und Nidwalden geht es hervor­ragend. Jetzt will man noch mehr auf Image und Umweltschutz setzen.

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Bauarbeiter auf der Baustelle beim Länderpark in Stans. (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Bauarbeiter auf der Baustelle beim Länderpark in Stans. (Bild Markus von Rotz/Neue NZ)

Die Unterwaldner Baumeister haben allen Grund zur Freude. «Unsere Region hat eine ausgezeichnete Auslastung», sagte deren Präsident Joseph Lustenberger an der diesjährigen GV in Wilen. Erstaunlich ist insbesondere, dass die Finanzkrise im privaten Sektor, insbesondere bei Umbauten und Sanierungen, laut Lustenberger nicht etwa negative, sondern eher positive Auswirkungen auf die Branche gehabt habe.

Doch auch wenns den Baumeistern finanziell gut geht, kritisierte Präsident Lustenberger in einem eindringlichen Appell an seine Kollegen die seiner Meinung nach «ruinöse Preispolitik», die zurzeit in der Branche herrsche.

Trotz hartem Preiskampf werden sich die Baumeister künftig vermehrt im Umweltschutz und in der Image-Pflege engagieren. So wurde ein Zentralschweizerisches Umwelt-Baustelleninspektorat (ZUBI) geschaffen, welches die Umweltschutzgesetzgebung des Bundes umsetzt.

Kurt Liembd

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der «Zentralschweiz am Sonntag».