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Bei Bundesvorlagen schert Obwalden nicht aus

Die Stimmberechtigten haben bei den Abstimmungen über die nationalen Vorlagen gegenüber dem gesamtschweizerischen Ergebnis nicht anders gestimmt.
Das Rathaus in Sarnen. (Bild Corinne Glanzmann)

Das Rathaus in Sarnen. (Bild Corinne Glanzmann)

Das Geldspielgesetz wird mit 70 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Alle Gemeinden stimmen klar zu. Die Mehrheiten schwanken zwischen 67 Prozent in Kerns und 74 in Lungern.

Ähnlich sieht die Situation bei der zweiten Vorlage, der Vollgeld-Initiative aus, allerdings mit einer 82-prozentigen Nein-Mehrheit. Noch deutlicher (84 Prozent) sagen die Lungerer Nein zu diesem Volksbegehren. In Engelberg ist die Ablehnung am tiefsten, aber es sind auch noch 80 Prozent.

Die Stimmbeteiligung lag bei beiden Vorlagen knapp über 33 Prozent. In Giswil und Lungern gingen nur gut 27 Prozent an die Urne, die «Fleissigsten» waren mit über 41 Prozent die Alpnacher, wohl dank der eigenen drei Vorlagen. (mvr)

Kantonale Ergebnisse Obwalden 10. Juni 2018.pdf

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