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Beim Flugplatz Kägiswil geht’s vorwärts

Franziska Herger
Ein Flugzeug vom Typ Cadet auf dem Flugplatz Kägiswil. (Bild: Boris Bürgisser, 19. Oktoer 2010)

Ein Flugzeug vom Typ Cadet auf dem Flugplatz Kägiswil. (Bild: Boris Bürgisser, 19. Oktoer 2010)

Bis Ende 2020 muss eine Betriebsbewilligung für den Flugplatz Kägiswil vorliegen. Das schreibt der Vertrag vor, mit dem der Kanton den Flugplatz 2015 im Baurecht erworben hat. Nun kommt Bewegung in die Sache: Die Flugplatzgenossenschaft Obwalden habe dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) ein Umnutzungsgesuch zur formellen Ablösung der früheren militärischen durch die zivile Nutzung des Flugplatzes eingereicht. Das Betriebsreglement ist Bestandteil davon. Dies geht aus der Antwort der Regierung auf eine Interpellation von Leo Spichtig und Walter Wyrsch (CSP, Alpnach) hervor, die am 23./24. Mai im Kantonsrat behandelt wird.

Vor dem definitiven Entscheid des Bazl werde das Gesuch öffentlich aufgelegt, schreibt die Regierung. Die Interpellanten wollten von der Regierung unter anderem wissen, ob sie bereit sei, die heutige Miete für den Flugplatz deutlich zu erhöhen. Da der aktuelle Mietvertrag eine Laufzeit von mindestens fünf Jahren habe, könne der Mietzins erstmals per Anfang 2021 angepasst werden, so die Regierung. Eine Vertragsverlängerung oder -erneuerung werde aber erst bei Vorliegen der Betriebsbewilligung zum Thema. Bei der Festlegung der Miete würden auch mit der künftigen Nutzung der Liegenschaft verbundene Kosten berücksichtigt.

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