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Obwaldner hilft in Ecuador: So sieht die Auslieferung der Nahrungspakete aus

Der Sarner Stefan Previti verbringt seine Winter in Ecuador. Statt wieder in die Schweiz zu fliegen, hilft er bei der lokalen Hilfsorganisation Juntos por Olón mit – und macht fleissig Fotos.

Florian Pfister
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Das Militär dient zum Schutz - damit die Leute Abstand halten. Stefan Previti (kniend) ist Teil der Hilfsorganisation «Juntos Por Olón».
Die Essensverteilung findet mit Schutzanzug statt.
Jede Person erhält gleich viel.
 Eine Familie freut sich über ihr Nahrungspaket.
Ein Mann holt sein Essenspaket.
Die Pakete werden vorbereitet.
 Einige Säcke stehen schon bereit, andere müssen noch gefüllt werden.
Eine Familie wartet auf ihr Essenspaket. Über Facebook informiert die Organisation, in welchem Sektor sie die Nahrungspakete austragen wird.
Ein Mitglied der inoffiziellen Organisation bereitet Essenspakete vor.
Jenny Bayer ist die Gründerin der Hilfsorganisation «Juntos Por Olón».
Stefan Previti. Er macht viele Fotos vom Dach des LKW, auf dem er hier steht.
Eine Familie hat ihr Essenspaket erhalten.
Die Personen im Schutzanzug haben das Nahrungspaket für eine Familie hingelegt.
Die Nahrungspakete werden verteilt.
Leute warten, dass ihr Name aufgerufen wird.
Eine weitere Person erhält ihr Essenspaket.
Ein Mann holt sein Essenspaket.
Eine Familie wird gerade auf die Liste aufgenommen.
Ein Bild zu Anfangszeiten des Coronavirus. Das Militär schaut, dass die Abstände eingehalten werden.
Eine Frau bedankt sich.
Schutzmasken sind Pflicht - auch bei bei der Übergabe der Pakete.
Der wöchentliche Grosseinkauf für die Essensverteilung wird in den LKW geladen.
Eine Frau freut sich über ihr zugebrachtes Essen.
Daumen hoch für die Arbeit der Organisation.
Das Team der Organisation «Juntos Por Olón».
Stefan Previti will voraussichtlich im Juli zurück in die Schweiz fliegen.