So wurden die Schwanpopulationen
in Nid- und Obwalden reguliert

Die Thematik steht in beiden Kantonen schon länger im Raum. Bereits 2016 begleiteten wir die Nidwaldner Wildhüter beim Aufsuchen von Schwangelegen und dem Einstechen der Eier.

Simon Zollinger
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Eierstechen bei einem Schwanennest in Ennetbürgen. Zuerst muss aber Mutter Schwan Platz machen. Wir begleiten die Wildhüter Fabian Bieri und Hubert Käslin bei ihrer heiklen Arbeit.
Grosser Widerstand. Mit einer Stange wird der Schwan vom Nest weggehalten.
Jetzt gilt's ernst. Die Wildhüter greifen nach den bebrüteten Schwaneneiern, um sie aufzustechen.
Mit einer Aale werden einige der Eier angestochen, um deren weitere Entwicklung zu hemmen.
Nach dem Eingriff untersucht Mama Schwan ihr Gelege umgehend. Auf den ersten Blick scheint alles in Ordnung ...
Auch beim Wichelsee in Sarnen finden sich Schwäne entlang des Ufers und vielfach in den benachbarten Wiesen.
«E Schwan, so wyss wie Schnee» ... Aufgenommen am Wichelsee.
Mächtig spreizt dieser Schwan am Wichelsee seine Flügel und demonstriert so seinen territorialen Anspruch.