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BILDUNG: Kanton Obwalden prüft Anstellungsbedingungen der Lehrer

Die Obwaldner Regierung ist bereit, die Anstellungsbedingungen der Lehrpersonen zu diskutieren und Änderungen der Lehrpersonenverordnung vorzuschlagen. Das hat sie im Rahmen der Vernehmlassung zur Anpassung des Bildungsgesetzes entschieden.
ARCHIV - ILLUSTRATION - 27.11.2013, Niedersachsen, Hannover: Ein Lehrer steht in einem Gymnasium an der Tafel. Bremen geht weiter aktiv auf pensionierte Lehrer zu, um Unterrichtslücken zu füllen und den Personalbedarf an Schulen zu decken. (zu dpa "Bremen wirbt weiter um pensionierte Lehrer" vom 06.05.2018) Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ (KEYSTONE/DPA/Julian Stratenschulte) (Bild: JULIAN STRATENSCHULTE (DPA))

ARCHIV - ILLUSTRATION - 27.11.2013, Niedersachsen, Hannover: Ein Lehrer steht in einem Gymnasium an der Tafel. Bremen geht weiter aktiv auf pensionierte Lehrer zu, um Unterrichtslücken zu füllen und den Personalbedarf an Schulen zu decken. (zu dpa "Bremen wirbt weiter um pensionierte Lehrer" vom 06.05.2018) Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ (KEYSTONE/DPA/Julian Stratenschulte) (Bild: JULIAN STRATENSCHULTE (DPA))

Der Regierungsrat wolle mit einem eigenen Projekt das Bildungs- und Kulturdepartement sowie das Personalamt beauftragen, gemeinsam mit den Gemeinden Aspekte wie Pflichtstundenzahl, Altersentlastung oder Lohn anzuschauen, heisst es in der Botschaft an den Kantonsrat, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Es gingen 21 Vernehmlassungsantworten ein. Daraus ging hervor, dass sich die Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden bewährt hat. Der Kanton soll weiterhin die Kosten für das Untergymnasium tragen.

Die Aufgabenteilung gebietet es nach Ansicht des Regierungsrats, dass die Einwohnergemeinden die Weiterbildung der Volksschullehrpersonen und damit ihrer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, finanzieren. Er hält deshalb an der vorgeschlagenen Kostenverlagerung fest.

Weiter soll die Bildungskommission aufgehoben und das Schulangebot auf der Sekundarstufe II überprüft werden. Der Kantonsrat wird das Geschäft in der Mai-Session beraten. (sda)

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