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BILDUNG: Mehr Obwaldner studieren an Unis und Fachhochschulen

Obwaldner streben vermehrt nach höheren Bildungsabschlüssen. 1041 Studierende aus Obwalden liessen sich 2015 an Fachschulen, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen oder Universitäten aus- oder weiterbilden - das ist ein Viertel mehr als vor fünf Jahren.
Ein Blick in einen Universitäts-Hörsaal in Zürich. (Bild: Keystone)

Ein Blick in einen Universitäts-Hörsaal in Zürich. (Bild: Keystone)

Gegenüber 2014 gab es im vergangenen Jahr rund zehn Prozent mehr Studierende auf der Tertiärstufe. Das geht aus der Bildungs- und Beratungsstatistik des Kantons Obwalden hervor, die am Montag veröffentlicht wurde.

Auch die Berufslehren zogen 2015 mehr Obwaldner an als noch 2010. 417 Obwaldner begannen neu eine Lehre, vor fünf Jahren waren es 387. Die Lehrabschlussprüfungen machten 2015 364 Obwaldner, nach 344 im Jahr 2010.

Die Zahl der Schüler an der Volksschule, der Oberstufe und der Kantonsschule hingegen schrumpft. 2015 zählte Obwalden 4378 Schüler, 2010 waren es noch 4549.

Einzig in den Kindergärten gibt es deutlich mehr Kinder. Die Zahl der Kindergarten-Kinder stieg auf 576 von 441 im Jahr 2010. Grund dafür ist der Ausbau des zweiten Kindergartenjahres, wie es in der Mitteilung heisst. Die Gemeinden Alpnach, Engelberg, Giswil, Kerns und Lungern bieten ein freiwilliges zusätzliches Kindergartenjahr an.

Hinweis: Die vollständige Bildungsstatistik »

(sda)

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