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BLICK VORAUS: Tourismus: An CVP-Podium Tacheles geredet

Fehlt das Engagement bei der Basis, bleibt die Ernte aus: Obwalden hat einiges nachzuholen in Sachen Tourismus, lautete der Tenor an einem Podiumsgespräch.
Föhnstimmung am Sarnersee. (Archivbild Josef Reinhard/Neue OZ)

Föhnstimmung am Sarnersee. (Archivbild Josef Reinhard/Neue OZ)

Es töne vielleicht etwas gar hart, sagte Urs Wagenseil, Dozent und Leiter Tourismus an der Hochschule Luzern. «Aber Obwalden ist touristisch gesehen eher gesichtslos.» Der Experte sprach am Mittwochabend klare Worte an einem Podium der CVP Obwalden. Im Mittelpunkt stand die Frage: «Tourismus Obwalden – wohin geht deine Reise?»

Urs Wagenseil reagierte mit seinem Votum auf ein visionäres Bild, das Gesprächsleiter Primus Camenzind zu Beginn der Veranstaltung gezeichnet hatte. Der Gesprächsleiter blickte nämlich ins Jahr 2020 und stellte die kühne These auf, dass Obwalden dann von einer eigenständigen, professionellen und vor allem lukrativen Tourismusorganisation international vermarktet wird. Nur: Dieses Bild passt noch gar nicht zur aktuellen Situation. Obwaldens heutige touristische Dachorganisation Vierwaldstättersee Tourismus (VT) bröckelt, wichtige Partner sind bereits abgesprungen, das Geld fehlt.

Adrian Venetz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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