BRÜNIG: Gratulationen kamen aus der Luft

In der umgebauten Arena feierte am Sonntag der Brünig-Schwinget seinen 120. Geburtstag. Auch die Luftwaffe gratulierte.

Red
Drucken
Teilen
An der Premiere in der umgebauten Brünig-Arena bildete das Sommerwetter den passenden Rahmen. (Bild: Robert Hess)

An der Premiere in der umgebauten Brünig-Arena bildete das Sommerwetter den passenden Rahmen. (Bild: Robert Hess)

Gestern fand der 120. Brünig-Schwinget statt. Gewonnen wurde dieses vom formstarken Berner Matthias Sempach. Die für 1,4 Millionen Franken umgebaute Brünig-Arena feierte gestern die Premiere.

Besondere Freude herrschte bei den Planern des Projektes. Architekt Ernst Spichtig räumte zwar ein, dass auch Kritik zu hören sei, «aber ich freue mich ganz einfach». Überzeugt von «einem gelungenen Bau» ist auch Architekt Peter von Rotz, «wir durften viele Komplimente entgegennehmen.» Auch Mitarbeiter Stefan Baumgartner «hat bis jetzt eigentlich nur Gutes übers Projekt gehört».

Die Tradition des Alphornblasens und Fahnenschwingens wird gepflegt. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
33 Bilder
Bild: Robert Hess / Neue OZ
Peter Imfeld, links, gegen Jonas Lengacher (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Benji von Ah bei der Arbeit am Boden. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Schlussgang zwischen Matthias Sempach, hinten, und Florian Gnägi. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Matthias Sempach, oben, bei seinen Sieg im Schlussgang gegen Florian Gnägi, unten. (Bild: Keystone)
Die Zuschauerränge sind gut gefüllt. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Melk Britschgi schwingt gegen Alexander Kempf. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ
Kilian Wenger, rechts, und Andreas Ulrich, links, im 1. Gang (Bild: Keystone)
Matthias Sempach, links, und Benji von Ah, rechts, im 1. Gang. (Bild: Keystone)
Christian Schuler, links, und Thomas Sempach, rechts, im 1. Gang. (Bild: Keystone)
Adi Laimbacher, rechts, und Matthias Siegenthaler, links, im 1. Gang. (Bild: Keystone)
Florian Gnägi, oben, und Martin Grab, unten, im 4. Gang. (Bild: Keystone)
Florian Gnägi, vorne, und Martin Grab, hinten, im 4. Gang. (Bild: Keystone)
Marcel Mathis, links, gewinnt gegen Kilian Wenger, rechts, im 5. Gang. (Bild: Keystone)
Mathias Sempach, links, und Peter Imfeld, rechts, im 5. Gang. (Bild: Keystone)
Schwinger in den Garderoben und den Gängen im neuen Gebäude. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Musikalische Umrahmung durch den Jodlerklub Giswil am Rande des Schwingplatzes. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Schwingerarena mit den vier Schwingplätzen à 12 Meter Durchmesser. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Während der Mittagspause ist die Tribüne nicht bis auf den letzten Platz besetzt. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Spontaner Beifall für die Vorführungen des PC-7 Teams. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Tolle Stimmung in der Festwirtschaft  mit Jodlerinnen und Jodlern aus verschiedenen Entlebucher Jodlerclubs. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Das PC-7-Team fliegt über die Arena. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Fröhliche Stimmung in der Festwirtschaft. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Die Festwirtschaft ist gut besucht. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Schwingfesttbesucher und Fans des Alpnacher Schwingers Stefan Gasser. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Jeder Platz wird ausgenützt. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Fahnenschwingen und Alphornblasen auf dem Schwingplatz. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Schwingplatz und Kampfrichtertisch. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Zuschauertribüne im Wald. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
Für Nachschub wird gesorgt. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)
«Zum Wohl!» wird auch auf der neuen Tribüne gewünscht. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

Die Tradition des Alphornblasens und Fahnenschwingens wird gepflegt. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

«Besonders schön geworden»

Von den Verbesserungen der Infrastrukturen wie Garderoben und Duschen profitieren natürlich vor allem die Schwinger. Für Koni Kälin aus Bennau bei Einsiedeln war bereits die «alte Arena imposant, und nun ist sie besonders schön geworden». Nicht ganz zufrieden mit den Veränderungen sind Hans Iseli aus Steffisburg und Faust Rechsteiner aus Arosa. «Wir sind auf die neue Tribüne versetzt worden, wir waren früher auf der gegenüberliegenden Seite», sagte Iseli. Für ältere Leute sei die Tribüne zu steil.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.

<%STS id="3626" title="Brünig-Schwinget: Schlussgang zwischen Matthias Sempach und Florian Gnägi"%>