BRÜNIGSCHWINGET: 25-Tonnen-Koloss für Schwingfans

Der umgebauten Naturarena auf dem Brünig steht am Sonntag die erste Bewährungsprobe bevor. Dazu gehört auch die neue, elf Meter hohe Tribüne.

Robert Hess
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Die steile Metallkonstruktion steht auf dem Garderobengebäude. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

Die steile Metallkonstruktion steht auf dem Garderobengebäude. (Bild: Robert Hess / Neue OZ)

Knapp 1,4 Millionen Franken haben der Ob- und Nidwaldner Schwingerverband und die Schwingersektion Hasliberg als Eigentümer des Festareals in den Ausbau investiert. Für die Schwinger stehen übermorgen Sonntag vergrösserte Schwingplätze von 12 Metern Durchmesser sowie neue Garderoben, Dusch- und Massageräume im Vordergrund. Auch die Zuschauer profitieren von den neuen Infrastrukturen. Einige Veränderungen gibt es bei den Sitzplätzen: So mussten rund 400 Sitzplätze wegen der Vergrösserung des Schwingplatzes auf eine neue Tribüne verschoben werden, die gut 800 Sitzplätze aufweist. Insgesamt stehen nach wie vor rund 5100 Sitzplätze sowie 1200 Stehplätze zur Verfügung.

Rund 25 Tonnen schwer

Montiert wird die Tribüne jeweils auf dem «Deckel» des neuen Garderobengebäudes. Die elf Meter hohe Metallkonstruktion wiegt nach Angaben der Herstellerfirma rund 25 Tonnen. Dazu kommt das Gewicht der über 800 Zuschauer. Pierre Lehmann von der CES Bauingenieur AG in Sarnen hält dazu interessante Zahlen bereit: «Die Auflage auf dem Garderobengebäude haben wir für ein Gewicht von insgesamt 550 Tonnen ausgelegt», erklärte er.

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