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Büchi: «Die Zeit ist leider knapp bemessen»

Zur Bearbeitung der Parteiantworten im Rahmen der Vernehmlassung lässt sich die Obwaldner Regierung nicht in die Karten schauen: «Wir werden alle Antworten prüfen», sagt Finanzdirektorin Maya Büchi-Kaiser. «Wir müssen eine gemeinsame, mehrheitsfähige Basis finden, ohne das Gesamtziel aus den Augen zu verlieren.» Wären auch Steuererhöhungen in geringerem Ausmass möglich? «Unser Ziel ist: so wenig wie möglich und so viel wie nötig», meint die Finanzdirektorin. Die Reduktion der Prämienverbilligungen «geht leider nicht anders. Die IPV ist Teil eines Gesamtpakets, zu dem alle etwas beitragen müssen.» Die Klagen der Parteien über die kurze Anhörungsfrist kann Büchi verstehen. «Es ist ein sehr wichtiges, grosses Geschäft. Anderseits wurde bisher immer die Regierung zur Eile angetrieben. Die Zeit ist leider knapp bemessen.» (fh)

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