CSP Obwalden spricht sich für Überwachung aus

An ihrem Parteitag in Sarnen hat die CSP Obwalden ihre Parolen zu den eidgenössischen Abstimmungen vom kommenden Sonntag gefasst.

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Bei der Hornkuh-Initiative waren sich die 26 anwesenden Mitglieder einig, dass die Vorlage für das Wohl der Tiere förderlich ist. Hingegen schieden sich die Geister, ob das Anliegen in die Verfassung gehört, wie es in einer Medienmitteilung der CSP Obwalden heisst. Schliesslich wurde nach 13 Ja und fünf Nein sowie acht Enthaltungen die Stimmfreigabe beschlossen.

Deutlicher fiel das Verdikt bei der Selbstbestimmungsinitiative aus. Diese wird mit 25 Nein zu nur einer Ja-Stimme abgelehnt. «Die Basis befand grossmehrheitlich, dass die Initiative die internationale Stellung der Schweiz schwächt», heisst es in der Mitteilung der CSP. Bei der Überwachung von Versicherten wurde mit 23 Stimmen die Ja-Parole gefasst. Es sei wichtig, dass Missbrauch verhindert werde, da dieser von allen mitbezahlt werden müsse, so die Mitteilung. (pd/om)