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DALLENWIL: Sie machen aus Abfall Kunst

Abfall inspiriert: Jasmin und Florian Schild haben mit ihren Kunstwerken am Recycling-Kreativwettbewerb abgeräumt.
Jasmin Schild aus Dallenwil (links) überzeugte mit ihrem Kunstwerk «nach drei Schafen, geschlafen», ihr Bruder Florian Schild mit «nachts, wenn der Bauer schläft». (Bilder: PD)

Jasmin Schild aus Dallenwil (links) überzeugte mit ihrem Kunstwerk «nach drei Schafen, geschlafen», ihr Bruder Florian Schild mit «nachts, wenn der Bauer schläft». (Bilder: PD)

Die Geschwister Jasmin und Florian Schild aus Dallenwil überzeugten mit ihren Kunstwerken «nach drei Schafen, geschlafen» und «nachts, wenn der Bauer schläft» die Jury am diesjährigen nationalen Kreativwettbewerb «Recyclingkunst aus Metallverpackungen» zum Thema Bauernhof. Total gingen 223 Kunstwerke ein, zehn Preise gingen in die Zentralschweiz.

Mitgemacht haben zahlreiche Kinder, Jugendliche, Schulklassen und Kreativgruppen, wie die Igora-Genossenschaft für Aluminium-Recycling schreibt. Zur Preisverleihung in Knies Kinderzoo begrüsste der Jury­präsident Franco Knie mehrere hundert Besucher und beglückwünschte die 37 Gewinner. Auch in diesem Jahr stammen rund vier Fünftel der Kunstwerke von Kindern.

Hervorragend zum Sammeln geeignet

Am nationalen Wettbewerb Recyclingkunst aus Metallverpackungen messen sich alljährlich Hobbykünstler im schöpferischen Gestalten von Kunstwerken. Alltagsverpackungen aus Metall, wie Getränkedosen, Senftuben, Tierfutterschalen, Kaffeekapseln aus Aluminium würden sich hervorragend zum Sammeln eignen. Unter den bunten Sujets zum diesjährigen Thema «Bauernhof» sind etwa der «Pferdepflug», der «Hühner-Stall», der «Motormäher», «s Hoflädeli», «Üsi Liblingsgeiss», der «Wander-Hirte», der «Buureporsche» und der «Heu-Erntetransporter». Der Wettbewerb wird jeweils von der Igora-Genossenschaft und von Ferro Recycling durchgeführt.

Je eingegangene Wettbewerbsarbeit spenden die Recyclingorganisationen 50 Franken an die Behindertenorganisation Pro Infirmis. 11 150 Franken konnten gespendet werden. Mit dieser Geste werde die Kreativität der Hobbykünstler zusätzlich mit dem sozialen Engagement der Veranstalter ergänzt, und alle Wettbewerbsteilnehmer würden indirekt zu Spendern an Pro Infirmis, heisst es weiter. (pd/red)

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