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Den Frauen eine Stimme geben

Das gab es bisher noch nicht in Obwalden: eine Dokumentation über Frauen in der Regionalpolitik. Maturandin Manuela Eberli hat sich daran gewagt und porträtiert acht starke Frauen der Obwaldner Politiklandschaft .
Fast alle der porträtierten Frauen kamen zur Präsentation der Maturaarbeit von Manuela Eberli (hinten mit grünem Schal). (Bild: Marion Wannemacher)

Fast alle der porträtierten Frauen kamen zur Präsentation der Maturaarbeit von Manuela Eberli (hinten mit grünem Schal). (Bild: Marion Wannemacher)

Was bewegt Frauen dazu, in die Regionalpolitik einzusteigen? Wie erleben sie den Gang aufs politische Parkett? Wie werden sie von anderen wahrgenommen? Solche und viele weitere Fragen hat die Giswiler Maturandin Manuela Eberli in ihrer Maturaarbeit gestellt. Die Antworten liefern die Frauen, um die es geht, gleich selbst.

Entstanden sind dabei Porträts über acht starke Frauen in der Obwaldner Politiklandschaft – zum Beispiel Maria Küchler-Flury, die erste Obwaldner Regierungsrätin, oder Paula Halter-Furrer, ehemalige Kantonsratspräsidentin. Auf die Idee, Politikerinnen zu porträtieren, kam Manuela Eberli durch das 40-Jahr-Jubiläum des Frauenstimmrechts. «Mir war klar, die haben bestimmt ganz viel zu erzählen», sagt sie.

red

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