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DEPONIE: Gemeinde erhebt keine Einsprache

Der Gemeinderat hat entschieden, dass er keine Einsprache gegen die Erweiterung der Deponie Mutzenloch machen wird. Dies wurde in einer am 28. Mai in einer Petition verlangt.
Die Deponie Mutzenloch soll erweitert werden. Der Gemeinderat wird keine Einsprache gegen die Erweiterung machen. (Bild: Romano Counz / Neue NZ)

Die Deponie Mutzenloch soll erweitert werden. Der Gemeinderat wird keine Einsprache gegen die Erweiterung machen. (Bild: Romano Counz / Neue NZ)

Die Deponie Mutzenloch Nord soll erweitert werden. Dazu sollen - etappiert - 9123 m2 Wald gerodet werden. Ende Mai wurde deshalb bei der Gemeindekanzlei Giswil eine Petition mit 68 Unterschriften eingereicht. Diese verlangte vom Gemeinderat, gegen die Erweiterung Einsprache zu erheben. Die Petitionäre befürchten eine Beeinträchtigung des Landschaftsbildes, was negative Auswirkungen auf den Tourismus haben könnte.

Der Gemeinderat hat in die Unterlagen, die in der der Gemeindekanzlei auflagen, Einsicht genommen und ist zum Schluss gekommen, dass den "umwelt-, natur- und landschaftsschützerischen Interessen genügend Beachtung geschenkt wurde". Da die Waldrodungen wieder aufgeforstet werden und die Rekultivierung innerhalb von 15 Jahren abgeschlossen sein müssen, ist der Gemeinderat der Meinung, dass der Tourismus in Giswil nicht beeinträchtigt wird.

pd/nez

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