Der Brünig bekommt ein neues Gesicht

Die Infrastruktur beim Brünigschwinget ist veraltet. Zur Diskussion stehen zwei Sanierungsprojekte einheimischer Architekten.

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So sieht das Projekt der Interessengemeinschaft Brünigschwinget aus. (Bild: PD)

So sieht das Projekt der Interessengemeinschaft Brünigschwinget aus. (Bild: PD)

So sieht das Projekt der Interessengemeinschaft Brünigschwinget aus. (Bild: PD)

So sieht das Projekt der Interessengemeinschaft Brünigschwinget aus. (Bild: PD)

Das traditionelle Bergkranzfest auf der Brünig-Passhöhe steht vor grundlegenden Veränderungen. Spätestens 2014 soll die Naturarena ein neues Gesicht bekommen. Die veraltete Infrastruktur und die akute Platznot zwingen die Organisatoren zu einer umfassenden Sanierung. Zur Debatte stehen momentan zwei Projekte einheimischer Architekten. Beide rechnen mit Umbaukosten von 1,1 Millionen Franken und wollen die spezielle Atmosphäre des Brünigschwingets erhalten. Geplant sind 300 zusätzliche Sitzplätze und sanitäre Anlagen, die den heutigen Standards genügen.

Dieses Projekt stammt von Ernst Spichtig. (Bild: PD)

Dieses Projekt stammt von Ernst Spichtig. (Bild: PD)

In beiden Projekten ist überdies eine Hebung des Schwingplatzes vorgesehen, um den Ansprüchen an die Grösse der Sägemehlringe gerecht zu werden. Jene müssen laut Maurus Adam, Präsident des Ob- und Nidwaldner Schwingerverbandes (ONSV) von neun auf zwölf Meter Durchmesser vergrössert werden. Welches Projekt schlussendlich realisiert wird, entscheiden der ONSV und die Schwingersektion Hasliberg im April diesen Jahres. Sie teilen sich die Kosten.

Jonas von Flüe

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.