Die Brunni-Bahnen investieren kräftig

Rund 10 Millionen Franken will die Luftseilbahn Engelberg-Brunni AG in ihre Infrastruktur investieren.So auch in einen neuen Sessellift und in ein neues Restaurant.

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So könnte das neue Restaurant auf der Klostermatte aussehen. (Bild: PD)

So könnte das neue Restaurant auf der Klostermatte aussehen. (Bild: PD)

«Nach dem Neubau der Luftseilbahn bis Ristis ist das Bedürfnis nach einer modernen Weiterführung bis Brunni massiv gestiegen. Die ruckelnde alte Sesselbahn, die für die 800 Meter 10 Minuten braucht, genügt diesen Anforderungen nicht mehr», begründete Geschäftsführer Modeste Jossen an der gestrigen Medienkonferenz den geplanten Ersatz der Sesselbahn. Rund 8 Millionen Franken investiert das Unternehmen in eine neue kuppelbare Sesselbahn, die die Fahrgäste dereinst schnell und komfortabel von Ristis auf die Brunnihütte transportieren soll.

Bereits auf die Wintersaison 2011/12 soll bei der Talstation auf der Klostermatte ein zweistöckiges Restaurant mit rund je 250 Innen- und 250 Aussenplätzen das Provisorium ersetzen. «An Spitzentagen tummeln sich auf der Klostermatte bis 2000 Leute. Diesem Umstand wollen wir mit einem modernen Restaurant Rechnung tragen», so Modeste Jossen. «Während rund eines Monats haben wir auf der Klostermatte fast keine Sonne. Umso wichtiger ist es, dass die Eltern mit ihren Kindern sich im Warmen verpflegen können.» Entlang der jetzigen Sesselbahn ist zudem eine neue Skipiste geplant. In einem weiteren Schritt soll der Skilift auf Schonegg durch eine Sesselbahn ersetzt werden.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.