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Die Dorothea-Kantate des Obwaldner Komponisten Joël von Moos erscheint als Film

Ein Zürcher Filmemacher hat die Aufführung der Kantate zu Ehren von Bruder Klaus in der Hofkirche Luzern auf Film gebannt. Im kommenden Frühling soll es neue Konzerte geben.
Die Uraufführung der Kantate «Dorothea» mit Jodlerin Nadja Räss (links), den Luzerner Sängerknaben und dem Orchester Santa Maria in der Pfarrkirche Sachseln. (Bild: Roger Grütter (Sachseln, 22. Oktober 2017))

Die Uraufführung der Kantate «Dorothea» mit Jodlerin Nadja Räss (links), den Luzerner Sängerknaben und dem Orchester Santa Maria in der Pfarrkirche Sachseln. (Bild: Roger Grütter (Sachseln, 22. Oktober 2017))

Die Konzertreihe zu «Dorothea», eine Kantate zu Ehren von Bruder Klaus, zog über 1800 Besucher an. Ein Jahr nach der Uraufführung in der Pfarrkirche Sachseln ist nun die Aufführung in der Hofkirche Luzern als Film erschienen (siehe Trailer). Die DVD des Zürcher Filmemachers Emanuel Hänsenberger ist im Museum Bruder Klaus und im Wallfahrtssekretariat in Sachseln sowie unter www.dorothea.ch erhältlich.

Aufgrund der anhaltenden positiven Resonanz für «Dorothea» werde zudem die Wiederaufnahme der Konzertreihe im kommenden Frühling geplant, wie das Projektteam um den Obwaldner Komponisten Joël von Moos mitteilt. Die erste Aufführung soll am 24. März 2019 erneut in der Pfarrkirche Sachseln stattfinden, gefolgt von Aufführungen in der Kirche auf der Egg in Zürich (29. März) und in der Hofkirche St. Leodegar in Luzern (30. März). (pd/fhe)

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