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Dominique Gisin gibt Geschäftsführung der Schweizer Sporthilfe ab

Die Geschäftsführung der Stiftung Schweizer Sporthilfe wird neu geregelt. Die Abfahrts-Olympiasiegerin Dominique Gisin wird nicht mehr als Leiterin im Teilpensum, sondern als Delegierte des Stiftungsrates tätig sein.

(pd/spe) Seit Oktober 2018 leitete die Engelbergerin Dominique Gisin (33) die Stiftung Schweizer Sporthilfe in einem Teilpensum. Per 1. April 2019 übernimmt die operative Leitung nun Steve Schennach (54). Der langjährige, stellvertretende Geschäftsführer von Ochsner Sport tritt damit die Nachfolge von Doris Rechsteiner an. Schennach war bisher im Stiftungsrat, sein Sitz dort wird neu besetzt.

Gisin werde zukünftig als Delegierte des Stiftungsrates im strategischen und repräsentativen Bereich wirken, teilt die Stiftung mit. Sie solle als Bindeglied zwischen Stiftungsrat, Präsidium, Partnern und dem operativen Team fungieren sowie ihre Erfahrung als Athletin einbringen.

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