Durchzug macht dem Panoramabad zu schaffen

Vor vier Wochen wurde das Sarner Lido neu eröffnet. Das neue Bad begeistert viele. Doch zu reden geben Luft und Biswind in den Anlagen.

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Das Freiluft-Schwimmbecken im Obergeschoss bei der Eröffnung. (Bild: Markus von Rotz / Neue NZ)

Das Freiluft-Schwimmbecken im Obergeschoss bei der Eröffnung. (Bild: Markus von Rotz / Neue NZ)

In den Umkleideräumen und auf der Sonnenterrasse der neuen Badi mit der grossen Panorama-Rundumsicht wehe fast täglich eine unangenehme Bise, ist im Sarner Dorf seit der Eröffnung immer wieder zu hören. Es stünden für Windschutzmassnahmen schon hohe Kosten an, noch bevor die Badesaison richtig beginne.
Stephan Flury, Mitglied in der Lido-Koordinationsgruppe der Gemeinde, inspiziert zusammen mit Peter Siegenthaler, Geschäftsleiter des Seefeld Parks, die Anlagen. «Das hier ist kein Hallenbad, sondern ein Freibad», betont Flury. «Vergessen wir nicht» ergänzt Siegenthaler, «es ist Anfang Mai.»

Das Schwimmbecken im Obergeschoss. (Bild: Markus von Rotz)
46 Bilder
Uwe Siedentopf ging für unsere Zeitung mit seiner Drohne in die Luft (Bild: Markus von Rotz)
Uwe Siedentopf ging für unsere Zeitung mit seiner Drohne in die Luft. (Bild: Markus von Rotz)
Die Anlage aus der Höhe betrachtet. (Bild: Uwe Siedentopf)
Die Anlage aus der Höhe betrachtet. (Bild: Uwe Siedentopf)
Das Restaurant am See. (Bild: Markus von Rotz)
Das Schwimmbecken im Obergeschoss. (Bild: Markus von Rotz)
Der Blick vom Obergeschoss auf den Campingplatz. (Bild: Markus von Rotz)
Das Erlebnisbad. (Bild: Markus von Rotz)
Schon sommerlicher Betrieb im Erlebnisbecken. (Bild: Markus von Rotz)
Bild: Markus von Rotz
Die neue Anlage aus der Höhe betrachtet. (Bild: Uwe Siedentopf)
Die neue Anlage aus der Höhe betrachtet. (Bild: Uwe Siedentopf)
Das Bad - betrachtet aus der Höhe. (Bild: Uwe Siedentopf)
Bild: Uwe Siedentopf
Besucher beim Erlebnisbecken. (Bild: Markus von Rotz)
Langes Anstehen für eine Bratwurst. (Bild: Markus von Rotz)
Velos vor dem Eingang. (Bild: Markus von Rotz)
Kind auf dem Spielplatz (Bild: Markus von Rotz)
Im Bild der gegen die Melchaa hin aufgeschüttete Damm (Bild: Markus von Rotz)
Besucher auf dem Campingplatz. (Bild: Markus von Rotz)
Musikalische Begleitung an der Eröffnung. (Bild: Markus von Rotz)
Das Erlebnisbecken. (Bild: Markus von Rotz)
Hübsch gestaltet: das Erlebnisbecken. (Bild: Markus von Rotz)
Peter Joos vom Architekturbüro Joos und Mathys. (Bild: Markus von Rotz)
Peter Joos vom Architekturbüro Joos und Mathy. (Bild: Markus von Rotz)
Leiter Peter Siegenthaler. (Bild: Markus von Rotz)
Die Gäste der Eröffnung beim Apéro im Obergeschoss (Bild: Markus von Rotz)
Ein Kind spielt mit dem Wasser am Schwimmbecken. (Bild: Markus von Rotz)
Schon sommerlicher Betrieb im Erlebnisbecken. (Bild: Markus von Rotz)
Schon sommerlicher Betrieb im Erlebnisbecken. (Bild: Markus von Rotz)
Schon sommerlicher Betrieb im Erlebnisbecken. (Bild: Markus von Rotz)
Im Selbstbedienungsrestaurant. (Bild: Markus von Rotz)
das neue Restaurant (Bild: Markus von Rotz)
Das Restaurant am See. (Bild: Markus von Rotz)
Peter Joos vom Architekturbüro Joos und Mathys. (Bild: Markus von Rotz)
Der kleine Junge geniesst die Bratwurst. (Bild: Markus von Rotz)
Patrik Seiler - einer der Architekten. (Bild: Markus von Rotz)
Patrik Seiler - einer der Architekten. (Bild: Markus von Rotz)
Patrik Seiler - einer der Architekten (Bild: Markus von Rotz)
Auch Daniel Coray vom D'r Obwaldner war dabei. (Bild: Markus von Rotz)
Pfarrer Bernhard Willi segnet die Anlage. (Bild: Markus von Rotz)
Sarnens Gemeindepräsident Manfred Iten. (Bild: Markus von Rotz)
Grossandrang von Tausenden von Besuchern. (Bild: Markus von Rotz)
Das Erlebnisbecken. (Bild: Markus von Rotz)
Das Schwimmbecken im Obergeschoss. (Bild: Markus von Rotz)

Das Schwimmbecken im Obergeschoss. (Bild: Markus von Rotz)

«Dass beim Siegerprojekt vor allem die Sonnenterrasse des Hauptgebäudes dem Wind ausgesetzt ist, darüber war sich der Gemeinderat schon beim Planungsbeginn im Klaren», sagt Gemeindeschreiber Max Rötheli. Damit nicht auch noch eine teure Lüftung eingebaut werden musste, überliessen die Entscheidungsträger dies der Natur und entschieden sich für Ballustradenwände. Auf der Dachterrasse wurden schon beim Bau Vorrichtungen für einen möglichen späteren Einbau von Windschutzvorrichtungen angebracht.

Primus Camenzind

Den ausführlichen Artikel lesen Sie der in der Zentralschweiz am Sonntag.