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Eigenverschulden führte zum tödlichen Unfall am Klettersteig Fürenwand

Die Polizei schliesst Drittverschulden oder einen Materialschaden nach dem Absturz eines 51-Jährigen aus.

Der tödliche Unfall von vergangener Woche am Klettersteig in der Fürenwand (wir berichteten) ist auf Eigenverschulden zurückzuführen. Drittverschulden und Materialverschulden könnten ausgeschlossen werden. Das sagte Christoph Fries, Leiter der Kriminalpolizei Obwalden, auf Anfrage.

Ein 51-jähriger Schweizer, der allein am Klettersteig unterwegs gewesen war, war im Bereich des Ausstiegs abgestürzt und hatte sich dabei tödlich verletzt. Für den Unfall selbst hatte es keine Augenzeugen gegeben, meldete die Kriminalpolizei. Lediglich den Sturz in die Tiefe hatten Zeugen bemerkt und die Rega verständigt. (red)

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