Ein neues Leben in der Ferne

Vor fast drei Jahren ist die Familie Ambauen von Kerns aus nach Bangladesch aufgebrochen, um dort in einem Landspital zu arbeiten. Zurzeit ist sie in Obwalden.

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Bea Ambauen (Mitte) bei einer Veranstaltung für die Gesundheitsprävention. (Bild: PD)

Bea Ambauen (Mitte) bei einer Veranstaltung für die Gesundheitsprävention. (Bild: PD)

Fast drei Jahre sind vergangen, seit sich die Familie Ambauen aus Kerns auf die weite Reise nach Bangladesch gemacht hat. Gemeinsam mit ihrer Tochter Janine wurden Bea und Xaver Ambauen damals ins eiskalte Wasser geworfen: «Du fühlst dich wie ein neugeborenes Baby», erinnert sich Xaver Ambauen, «kannst die Sprache nicht, kannst kein Taxi rufen, weisst nicht, wohin.»

Mittlerweile aber hat sich die Familie gut eingelebt. Bea Ambauen ist als Ärztin tätig, ihr Mann Xaver arbeitet mit behinderten Einheimischen in einer Gärtnerei. Das Projekt Bangladesch wäre nun für die Familie Ambauen eigentlich zu Ende. Doch sie bleibt – und zwar auf unbestimmte Zeit. «Wir würden es schade finden, zu diesem Zeitpunkt zu gehen», finden Bea und Xaver Ambauen.

red

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