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Lungern «ein kleines Puzzleteil im Strommarkt»

2017 war kein Spitzenjahr für die Kleinkraftwerke AG Lungern und trotzdem zeigten sich die Verantwortlichen mit dem Resultat zufrieden.
Markus Villiger

«Unsere beiden Kleinkraftwerke Mülibach und Schild sind mit einer Stromproduktion von 3,2 Millionen Kilowattstunden und einem Stromertrag von 509722 Franken im Jahr 2017 ein kleines Puzzleteil im Schweizer Strommarkt», sagte Verwaltungsratspräsident Andreas Gasser an der 22. Generalversammlung. Zuvor skizzierte er vor über 50 Aktionärinnen und Aktionären den Stellenwert der Wasserkraft und der Stromproduktion in der Schweiz. Er sprach von einem bedeutungsvollen Wasserschloss Schweiz. Von früheren Pionierleistungen, der Energiestrategie 2050 und der Stromproduktion für 5,2 Millionen Menschen – dank der Wasserkraft, die 5370 Arbeitsplätze, gerade in strukturschwachen Randregionen, biete.

Präsident Andreas Gasser und Finanzchef Mathias Ming erläuterten die Details zum «zufriedenstellenden» Jahresergebnis 2017. Der Jahresgewinn wird mit 97000 Franken ausgewiesen. Das Vorjahr 2016 bescherte den Aktionären ein Spitzenergebnis mit über 4 Millionen Kilowattstunden und einem Stromertrag von rund 641000 Franken.

«Rekordergebnisse nicht jedes Jahr»

Der Verwaltungsrat ist sich einig: «Solche Rekordergebnisse können nicht jedes Jahr erzielt werden, und auch die Aktionäre können mit einer gleichbleibenden Dividende von 6 Prozent, wie in den Vorjahren, sicher zufrieden sein».

Das Kleinkraftwerk Schild lieferte mit fast 97 Prozent der Gesamtproduktion von 3,2 Millionen Kilowattstunden den Löwenanteil. Die Gesamtproduktion liegt zwar leicht unter dem Mittel aller Produktionsjahre, nachdem die AG aber keine ausserordentlichen Ereignisse zu verzeichnen hatte, darf sie insgesamt auf ein gutes Betriebsjahr zurückblicken.

Im September des letzten Jahres wurde die Leittechnik beim Schildkraftwerk ersetzt. Diese Arbeiten konnten innert knapp drei Wochen erledigt werden. So konnte auch der Produktionsausfall geringgehalten werden. Die Aktionäre haben sämtlichen Geschäften diskussionslos und einstimmig zugestimmt.

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