«Einsatz für Karl Vogler war richtig»

Martin Ming, Fraktionschef der FDP Obwalden, trug die Kandidatur von Karl Vogler mit. Das passte parteiintern nicht allen. Ming bereut aber nichts.

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FDP-Fraktionschef Martin Ming. (Bild: Markus von Rotz / Neue OZ)

FDP-Fraktionschef Martin Ming. (Bild: Markus von Rotz / Neue OZ)

Karl Vogler (CSP) hat am Sonntag dem amtierenden Nationalrat Christoph von Rotz (SVP) dessen Platz in Bundesbern weggeschnappt. Einer der Initianten der überparteilich getragenen Kandidatur von Vogler war FDP-Fraktionschef Martin Ming. Wie er im Interview mit der Neuen Obwaldner Zeitung verrät, ist er nach wie vor überzeugt, dass der Einsatz für Karl Vogler richtig war. Auch die Bildung einer Koalition von vier Parteien sei nötig gewesen. Damit verfolge man allerdings im Moment ausser dem Zurückholen des Nationalratssitzes keine anderen Ziele, sagt Martin Ming.

Auf nationaler Ebene zugelegt haben BDP und die Grünliberalen. Zurzeit gibt es aber keine Bestrebungen, in Obwalden eine Sektion zu gründen.

red

<span class="m-black">Das Interview lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung und als Abonnent kostenlos im E-Paper. </span>