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ELFO AG: Sachsler Firma hat «grossen Ruck» gemacht

Die Elfo in Sachseln hat sich neu ausgerichtet. Sie erwartet für das laufende Jahr ein zweistelliges Wachstum.
Sandro Wechlin in der Produktion der Elfo. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Sandro Wechlin in der Produktion der Elfo. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

«Überall stecken Elfo-Produkte drin», sagt Geschäftsführer Sandro Wechlin und zählt auf: «In der Kaffeemaschine oder im Wasserhahn, im Mobiltelefon oder im Auto.» Täglich kommen Konsumenten mit Fabrikaten des Sachsler Unternehmens in Kontakt, und doch kennen es nur wenige.

Am Dienstag hat die Geschäftsleitung nach Sachseln geladen, um über die erfolgte Neuausrichtung zu informieren. CEO Wechlin spricht von einem «grossen Ruck», der durch die Firma gegangen sei. «Wir werden uns fortan mit den zwei Kernkompetenzen Kunststoffspritzgiessen sowie Werkzeug- und Formenbau konzentrieren.» Die dreiköpfige Geschäftsleitung des Familienunternehmens ist trotz grossen Investitionen für das laufende Jahr zuversichtlich: «Wir streben ein Umsatzwachstum von 10 Prozent an», sagt Wechlin. Die Elfo AG könne der Krise auch etwas Gutes abgewinnen: «2008 haben wir verzweifelt nach Fachkräften gesucht, jetzt haben wir sie endlich gefunden.»

David Koller

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch im Wirtschaftsteil der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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