Endspurt auf der Pilatus-Baustelle

Grossbaustelle statt Ausflugsziel: Mit Hochdruck wird auf dem Berggipfel auf die Wiedereröffnung hingearbeitet. Auf 2132 Metern Höhe eine Herausforderung.

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Die Pilatus-Baustelle in Blickrichtung Bergstation. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ))

Die Pilatus-Baustelle in Blickrichtung Bergstation. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ))

Pilatus Kulm ist im Moment noch eine einzige Riesenbaustelle. Rund 60 Arbeiter verschiedener Berufsgattungen arbeiten fieberhaft auf einen Tag hin: den 26. Februar. Dann nehmen die Pilatus-Hotels  wieder Gäste auf – zum ersten Mal seit Ende November. Im Mai werden die Bauarbeiten vollständig beendet sein.

Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ
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Für rund 30 Millionen Franken erneuern und erweitern die Pilatus-Bahnen ihre Anlagen auf Pilatus Kulm. Auf über 2132 Metern Höhe eine Herausforderung. «Das Wetter und die Logistik sind unsere grössten Knacknüsse», sagt André Zimmermann, Direktor der Pilatus-Bahnen. Rund 5300 Tonnen Material wurden allein im vergangenen Jahr mit der Zahnradbahn auf den Berg transportiert Weil die Zahnradbahn momentan nicht fährt, werden mehr Transporte mit der Seilbahn und  per Helikopteb ausgeführt.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.